LEBENDIGKEIT IN KÜRZE – SPIEGEL DER WELT

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Alles, was das Herz bewegt, ist wahr, ist wichtig, will gehört werden – findet seinen Weg.

Das Anliegen dieses Blog’s ist es, in Versform – dem Leben – mit Respekt, Achtung, freudig, mit aller Ernsthaftigkeit und mit einer guten Portion Humor zu begegnen.

So vielfältig wie das Leben, sollen die Beiträge sein.

Unter Berücksichtigung des Urheberrechtes kann jeder mitgestalten – die Veröffentlichung der Beiträge behalte ich mir vor.

Die Idee konnte ich vor Jahren mit der Gemeindebücherei Westoverledingen in Gang setzen. Jetzt führe ich den Blog privat weiter. So werden Sie/ werdet Ihr an dieser Stelle noch alte Beiträge finden. Einige habe ich bereits entfernt. Bitte wenden Sie sich/ wendet Euch an mich – wenn ich Ihren/ Deinen Beitrag aus dem Blog nehmen soll. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt, werde ich dies tun.

Ich freue mich aufrichtig, dass die Idee wieder Fahrt aufnimmt und Menschen in’s Gespräch kommen…

Veronika Dommer
email: dommerveronika@gmail.com

NEUIGKEITEN

NIE WIEDER KRIEG

Diejenigen, die den Krieg, den sie den letzten großen nennen, erlebt haben,
wissen, was es heißt – wenn sie sagen: NIE WIEDER KRIEG!

Es werden immer weniger, die davor mahnen können, weil sie ihn auch
erfahren haben.
Doch gibt es nicht auch viele unütze Kriege, die in der Welt geführt werden.
Wir sehen die Bilder in den Medien, wir hören die Schreie, die Trauer und
die Empörung.

Aber hören wir wirklich?

Wie groß muss der Machtgedanke und der Wunsch nach Allmächtigkeit
derer sein, die auch vor Krieg nicht zurückschrecken.

Schon vieles an Sätzen habe ich vernommen……

Es gibt immer einen WEG der verbalen Auseinandersetzung, einen Weg
der Einsicht, des Verstehens und des Kompromisses.
Können die Menschen noch Kompromisse? Oder wollen Sie gar nicht mehr?

NIE  WIEDER  KRIEG!!!

FRIEDEN DAFÜR IMMER!
FRIEDEN DAFÜR IMMER!
FRIEDEN DAFÜR IMMER!




ZUFALLSGEDICHT/-GESCHICHTE

ALTE HELDEN

Lederstrumpf und Mohikaner,
Winnetou, der Indianer,
und der alte Shatterhand
treffen sich jeds Wochenend
im Blockhaus hinterm Wald.

Der Lederstrumpf hat längst ein Loch.
Der Mohikaner lebt kaum noch.
Der Winnetou ist auch am End
genauso wie Old Shatterhand.
Die vier sind schon uralt.

Sie zünden sich ein Pfeifchen an.
Sie sitzen am Lagerfeuer.
Sie schauen in die Flammen rein.
Sie denken an Abenteuer.

Sie schlagen gerne die Bücher auf,
die von ihrem leben berichten.
sie lesen immer wieder von vorn
ihre vielen Heldengeschichten.

Bald sind sie müd, und sie nicken ein.
Sie träumen von alten Zeiten,
von ihrer Kraft, von ihrem Mut,
vom Kämpfen und vom Reiten.

Am Sonntagabend trennen sie sich.
Sie reichen sich die Hände.
Sie gehen zurück ins Altersheim.
Sie warten aufs Wochenende.

© Alfons Schweiggert, München

Dieses Gedicht fand ich in:
ÜBERALL UND NEBEN DIR; HRSG.: JOACHIM GELBERG

Wir haben die Zustimmung des Autoren und des Verlages zur digtialen Veröffentlichung erhalten!
Dafür bedanken wir uns an dieser Stelle herzlich!