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Tagesgedicht 01. Juli 2022

Wo war mein Weg
auf all‘ den Wegen
in all‘ der Weite
in all‘ der Zeit
Tag für Tag.

Wie hatte ich Mut! –
und fragte nicht –
ging einfach –
Bauchklug
voran.

Es war Vertrauen –
und war stets da.

Ich fragte nicht.
Ich ging einfach –
Bauchklug
voran.

Diese Gedanken widme ich Angelika
und den Menschen, die Fragen stellen.

KEILE

Mach' auf die Augen und schau',
mach' auf dein Herz und fühl genau!
MENSCHEN
Wir reden und sehen uns 
in der Zeit 
verschiedener Herkunft -
nicht gereut !
Vertrauen - so gut es geboten ist -
wir sind und leben auf diesem Schiff.
Die Sprache trennt uns -
ok, naja -.

Doch treibt keine Keile,
weil einer da, 
der autokratisch 
SEIN Ziel verfolgt...

Dem Leben begegnen 
in DEMOKRATIE,
ist Vielfalt und MEHR - 
drum treibt keine Keile 
ins Menschenheer!

Ja – Augen auf

Ja.
Unser Leben wird sich verändern.
Keiner hat das ahnen können!
Und manche wollen es immer noch nicht wahr haben.

Ja.
Unser Lebensstandard wird sich ändern.
Für die, die eh nicht viel haben, wird die Wirkung
äußerst schmerzhaft sein.
Und für die, die andere Verluste hinnehmen müssen,
ist es und wird es ein dorniger Weg sein.

Ja.
Es ist jedoch auch die Chance sich besser kennen
zu lernen und in Solidarität zu üben.
Üben heißt: nicht perfekt sein, sondern wirklich üben!

Ja.
Wir sind kreativ und können zum Wohle vieler, unsere
Anlagen entdecken.
Nur Mut!

Veronika Dommer
21.03.2020 – Der Frühling zieht ein und wir dürfen die
schönen Seiten der Natür erspüren.

Wie lang ist ein Tag,
wie lang eine Nacht?

Wie flüchtig sind:
FREUDE,
LIEBE und
SCHMERZ?

LEBEN IST JETZT:
HOFFNUNG,
ZUVERSICHT,
LIEBE und
GLAUBE,
VERTRAUEN
zur Welt.

Das Mögliche

Das Mögliche kann man nicht erschöpfend
denken.
Man muss es letztendlich einfach tun,
will man sich vorwärts bewegen.

Es gibt nicht wirklich Fertiges und
nicht wirklich Sicheres im Leben.

Veronika Dommer
Januar 2020